Die Frankfurter Grüne Soße ist ein absoluter Klassiker der hessischen Küche.

In Hessen kommt man kaum an der „Grie Soß“ vorbei. Traditionell isst man sie mit Kartoffeln und hartgekochten Eiern. In Restaurants wird sie aber auch häufig zu Schnitzel serviert, die dann natürlich Frankfurter Schnitzel heißen. Sie schmeckt aber auch sehr gut zu Tafelspitz oder zu Brot.

In Gemüseläden, auf Wochenmärkten oder auch in Supermärkten werden die Kräuter in typischen weißen Papierrollen angeboten, die sehr praktisch sind, weil man einige der Kräuter nicht immer einzeln findet… und bei der Anzahl der Kräuter sind die Hessen heikel. Es müssen sowohl sieben, als auch genau diese Kräuter sein: Petersilie, Schnittlauch, Kresse, Pimpinelle, Borretsch, Kerbel, Sauerampfer.

Ich, als Nicht-Hessin, bereite die Soße immer nach dem tollen Rezept von „German Abendbrot“ zu. Dabei püriere ich einen Teil der Kräuter, den anderen hacke ich und rühre ihn zum Schluss unter.

Grie Soß

Grie Soß

Grie Soß

Grie Soß

Grie Soß

Liebe Grüße,
Nadine

Ein Kommentar

  1. Hallo Nadine,

    ich liebe die Grüne Soße nur leider bekommt man hier am Bodensee selten alle Kräuter, die hineingehören. Mein Papa war aus Hessen und so gab es diese Soße oft bei uns daheim und ich mache sie auch immer mal wieder mit den Kräutern, die ich bekomme.

    Liebe Grüße, Burgi

    Antworten

Kommentar eingeben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.