Lefkada… von Bergen und Meer

Griechenland

…das war der Urlaubswunsch unseres jüngsten Sohnes. Wie gut, dass wir auf ihn gehört haben, denn wir hatten eine herrliche Urlaubswoche auf einer traumhaft schönen Insel, deren Namen ich bis vor einem halben Jahr noch nicht einmal kannte. Überhaupt ist die Insel nicht sehr touristisch, was vielleicht darauf schließen lässt, dass ich nicht die einzige mit dieser Wissenslücke bin.

Lefkada ist keine besonders große Insel, doch wir waren begeistert vom Gegensatz zwischen türkisblauem Meer und schroffem Bergland. Die Strände Egremni und Porto Katsiki sind wirklich beeindruckend und gehören zu den schönsten Stränden, die ich je gesehen habe, wenngleich sowohl Anreise als auch Parksituation ein wenig herausfordernd sind. Zu beiden Stränden führen viele Stufen (zum Strand von Egremni haben die Jungs 347 gezählt) und die Steine machen das Spielen am Strand nicht ganz so leicht. Dafür hatte das kristallklare Wasser eine wunderbare Temperatur zum Schwimmen.

Neben den Stränden haben wir den Leuchtturm im Süden der Insel besucht und sind an einem Tag ins Gebirge gefahren, das an seiner höchsten Stelle fast 1200 Meter hoch ist. Da die Insel nicht sehr groß ist, sieht man fast hinter jeder Kurve (und davon gibt es viele… sehr viele) das Meer in seinen schönsten Farben. Während die Hafenstädte angenehm wuselig sind, scheint im Hinterland die Zeit stehengeblieben zu sein. Manchmal kamen wir uns vor, als wären wir hundert Jahre in die Vergangenheit gereist… Ziegenherden laufen frei über die kleinen Bergstraßen, ältere Frauen spinnen Wolle vor ihren Häusern und auf einem schattigen Dorfplatz habe ich meinen griechischen Kaffee (unglaublich lecker, obwohl ich überhaupt keine Kaffeetante bin) neben einem Priester in seiner typischen schwarzen Kleidung getrunken, der dort mit vielen anderen Dorfbewohnern saß. Guckt euch mal die Speisekarte an. Ist sie nicht toll? Im alten Kloster Agios Nikolaos Niras kam ich mir mit meinem Handy und der Kamera in der Tasche vor, als wäre ich von einem fremden Stern an diesem verlassenen Ort gebeamt worden.

Apropos Handy… auf unserer Bergtour habe ich irgendwo mein Handy verloren. Als ich es bemerkte, waren wir schon wieder am Meer und sind nochmals alle Stationen abgefahren, an denen ich es evtl. verloren haben könnte. Leider ohne Erfolg. Gestern, schon wieder zu Hause in Deutschland, bekam mein Mann eine SMS, dass jemand mein Handy gefunden hat und es mir schicken möchte. Ist das nicht toll? Der Akku gab in dem Moment den Geist auf, als der Finder die Handynummer meines Mannes ermittelt hatte. Ist das nicht ein wahnsinniges Glück? Ich freue mich und bin gespannt, wie lange ich in der „Vergangenheit“ leben darf.

Jetzt aber genug geschrieben… hier kommen einige Eindrücke aus unserem Urlaub.

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Lefkada

Liebe Grüße,
Nadine

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Sommer

Auch wenn er bei uns gerade eine kleine Pause einlegt, zumindest im Haus sieht es mit den Hortensien aus unserem Garten und frischem Zitronenkuchen nach Sommer aus.

 

 

Sommer

Sommer

Sommer

Sommer

Sommer

Bei uns haben die Sommerferien begonnen und wir freuen uns über die freie Zeit.

Euch wünsche ich einen tollen Sommer!

Liebe Grüße,
Nadine

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Eistee

Im Sommer liebe ich Eistee. Nicht die süße Variante aus dem Supermarkt, sondern richtig klassischen Eistee.

Gestern hat mein Mann uns mal wieder eine große Kanne gemacht und nachdem ich davon ein Foto auf Instagram gepostet hatte, wollten einige das Rezept wissen. Also habe ich eben schnell noch ein paar Fotos von den Zutaten geschossen, um euch das supereinfache Rezept aufzuschreiben. Da wir es immer nach Gefühl machen, kann ich euch leider keine genauen Mengenangaben geben. Auf einen halben Liter Tee kommt mindestens der Saft einer Zitrone.

Ihr braucht dazu:

– kräftigen schwarzen Tee (wir nehmen gerne Assam)
– Zitronen
– Zucker
– Minze
– viele Eiswürfel

1 Tee mit heißem Wasser übergießen und ziehen lassen
2 Zitronen auspressen und Saft dazugeben
3 Zucker nach Geschmack dazugeben, jedoch nicht zu viel, damit der Tee erfrischend bleibt
4 Kanne in sehr kaltes Wasser stellen, damit der Tee schnell herunterkühlt und nicht bitter wird
5 Tee evtl. in den Kühlschrank stellen
6 leicht zerdrückte Minze zum Tee geben
7 Tee mit viel Eis und Minze servieren

Eistee

Eistee

Eistee

Eistee

Eistee

Eistee

Eistee

Eistee

Eistee

Eistee

Liebe Grüße,
Nadine

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Der Mai ist…

rot, pink und rosa…

Maiwonne

Maiwonne

Maiwonne

Maiwonne

Maiwonne

Maiwonne

Maiwonne

Maiwonne

Maiwonne

Maiwonne

Pfingstrosen

Maiwonne

… auch wenn ich ganz begeistert von meinem neuen Buch „Monochrome Home“ bin.

Das Scones sind natürlich, wie immer, nach dem tollen Rezept von hier.

Allen Mamas wünsche ich einen schönen Muttertag und allen anderen einen schönen Sonntag.

Liebe Grüße,
Nadine

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Mai

Blütenmeere draußen, frischer Schneeball in der Vase, die ersten Erdbeeren vom Stand an der Straße und dann auch noch weiße Pferde…

Maigefühl!

 

 

Mai

Mai

Mai

Mai

Mai

Mai

Mai

Mai

Mai

Mai

Mai

Mai

Mai

Mai

Liebe Grüße,
Nadine

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Alles anders

Angefangen hat alles mit unserer alten Ikea-Recamiere, die nach einigen Jahren so durchgesessen war, dass wir schon beim Hinschauen Rückenschmerzen hatten. Also haben wir uns Ende des letzten Jahres nach einer Alternative umgesehen. Dieses Mal wollten wir unbedingt einen Sessel „für´s Leben“. Seit letzter Woche steht das tolle Stück nun in unserem Wohnzimmer und ist wahnsinnig bequem. Ein neuer Lieblingsplatz!

Weiter ging es damit, dass mein großer Sohn Klavierspielen lernen wollte, nachdem er den Sohn von Freunden am Klavier erleben konnte und restlos begeistert war. Nachdem er seit Februar probeweise auf einem Keyboard gespielt hat und die Begeisterung nach wie vor groß ist, musste also ein Klavier her. Seit zwei Tagen steht also auch ein (Leih-)Klavier in unserem Wohnzimmer und…

Alles anders

Alles anders

Alles anders

Alles anders

Alles anders

Alles anders

… alles ist irgendwie anders. So ein großes Instrument verändert einen Raum schon enorm, doch ich finde es sehr schön und hab gleich mal die neue Dekofläche für die wahrscheinlich letzten Ranunkeln der Saison genutzt.

Habt einen schönen Samstagabend und vielen Dank für eure lieben Kommentare zur Erstkommunion meines Großen.

Liebe Grüße,
Nadine

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Erstkommunion

Am Wochenende hat mein großer Sohn seine Erstkommunion gefeiert. Es war ein wunderschönes Fest bei traumhaftem Frühlingswetter.

Da ich während der Feier fast keine Fotos geschossen habe, gibt es nur die frühmorgendliche Version für euch… noch ohne Kuchenbuffet. Die leckeren Sachen müsst ihr euch jetzt einfach mal auf unserer Konsole vorstellen.

Die herrliche Schoko-Walnuss-Torte mit Vanille-Creme habe ich übrigens nicht selbst gebacken. So etwas kann ich nicht… ich halte mich da eher an die einfachen Kuchen, wie Käsekuchen, Apfelkuchen und Muffins.

Auch bei der Deko war ich sehr zurückhaltend und habe unsere Kaffeetafel sehr schlicht gedeckt. Für einen Jungen fand ich die Kombination aus grünen und weißen Blumen sehr schön und gleichzeitig frühlingshaft frisch. Im Gegensatz dazu war die Blütenpracht an diesem Tag draußen umso üppiger.

Erstkommunion

Erstkommunion

Erstkommunion

Erstkommunion

Erstkommunion

Erstkommunion

Erstkommunion

Erstkommunion

Erstkommunion

Erstkommunion

Erstkommunion

Erstkommunion

Erstkommunion

Erstkommunion

Erstkommunion

Erstkommunion

Erstkommunion

Liebe Grüße,
Nadine

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Osterglocken

… gestern gekauft und heute passend zum Osterfest aufgeblüht. Ein Traum in Gelb und ein fröhlicher Farbtupfer in unserem Wohnzimmer.

 

 

 

Happy Easter

Happy Easter

Happy Easter

Happy Easter

Happy Easter

Happy Easter

Happy Easter

Frohe Ostern!

Liebe Grüße,
Nadine

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Bayern

Warum nicht mal Berge, warum nicht mal Bayern, dachten wir uns vor einigen Wochen, als uns die spontane Urlaubslust überkam. Eigentlich sind wir eine Familie, die bei Urlaub immer sofort ans Meer denkt, doch die Entscheidung, ein paar Tage in Bayern zu verbringen, war genau richtig, auch wenn es das Wetter nicht immer gut mit uns meinte.

Irgendwie haben wir es aber geschafft, immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein und deshalb sehen die Fotos auch aus, als hätten wir fast durchgängig tolles Wetter gehabt. In Wahrheit stand das Münchner Rathaus nur Sekunden später wieder vor grauem Himmel (und wir im Schneeregen) und die Zahnradbahn, mit der wir schon recht früh am Morgen auf den Wendelstein gefahren waren, wurde nur ein paar Stunden später wegen des Orkans Niklas komplett geschlossen. Wir aber hatten dort oben einen herrlichen Blick und mussten nur höllisch aufpassen, nicht vom Berg geweht zu werden.

Unser Tag am Chiemsee war allerdings so kalt, nass und windig, dass wir nach dem Besuch des Schlosses Herrenchiemsee und einer sehr gemütlichen (nur 6 Kinder und 6 Erwachsene) und wirklich tollen Kinderführung zum Aufwärmen ins nahegelegene Schwimmbad geflüchtet sind.

Wenn es das Wetter nicht immer gut meint, dann ist es ein wahres Glück, in einem Ferienhaus wohnen zu können, in dem man sich sofort zu Hause fühlt. Die Jungs waren am ersten Tag kaum aus dem Haus zu bekommen, so sehr mochten sie es. Schaut euch nur mal dieses tolle Waschbecken in der Garage (!) an.

Auf unserer Rückreise haben wir das tolle Karfreitagswetter genutzt und sowohl eine Pause am wunderschönen Schliersee, als auch in Nürnberg gemacht.

Es war ein richtig schöner Urlaub und als ich die Jungs heute fragte, ob sie in Zukunft lieber Urlaub am Meer oder in den Bergen machen würden, kam die Antwort wie aus der Pistole geschossen… „Ist beides super, Mama!“

Bayern

Bayern

Bayern

Bayern

Bayern

Bayern

Bayern

Bayern

Bayern

Bayern

Bayern

Bayern

Bayern

Bayern

Bayern

Bayern

Bayern

Bayern

Bayern

Bayern

Bayern

Bayern

Bayern

Liebe Grüße,
Nadine

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Frühling

Wenn mein Mann und ich am gleichen Tag den gleichen Gedanken haben, dann kommt das dabei heraus…

 

 

 

Frühling

Frühling

Frühling

Frühling

Frühling

Frühling

Frühling

Frühling

Frühling

Frühling

Ich liebe dieses herrlich bunte Blütenmeer in unserem Haus.

Mittlerweile habe ich übrigens das „G“ für den Frühling gefunden. Gestern musste kurzzeitig die „6“ dafür herhalten, was meinen jüngsten Sohn doch leicht verwirrt hat.

Liebe Grüße und ein schönes Frühlingswochenende,
Nadine

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